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Karten

Security Module Card SMC

Die Security Module Card ist ein einrichtungsbezogener Ausweis im  Gesundheitswesen, der zumindest den Dienst Authentifizierung beinhaltet und die Versorgungseinrichtung (das Institut) mit den entsprechenden Rechten ausweist.

Die deshalb auch als Institutionenkarte bezeichnete Karte ist ein Signierinstrument mit einem institutionsspezifischen Zertifikat. Sie entspricht technisch weitgehend dem Heilberufsausweis, ist jedoch nicht personen- sondern institutionsbezogen und wird lediglich bei Systemstart mit einer PIN freigeschaltet.

Sie bildet als SMC Typ-B (SMC-B) als universelles Werkzeug die Identität einer Institution in der Telematikinfrastruktur ab, während die SMC Typ-A (SMC-A) innerhalb einer Institution zur Zuweisung von Rechten gegenüber der eGK genutzt wird. Die SMC Typ-K (SMC-K) enthält die notwendigen Zertifikate und Schlüsselpaare für den Konnektor.

Die  Security  Module  Card  (SMC) wird von verschiedenen Sektoren  herausgegeben. Grundsätzlich liegt dabei die optische Gestaltung in der  Verantwortung der jeweiligen Sektoren.

Die nachfolgenden Beschreibungen beziehen sich grundsätzlich auf die von der KV Telematik ARGE herausgegebenen SMC-Karten Typ A und B für den Sektor der niedergelassenen Ärzte und psychologischen Psychotherapeuten.

 

Wer bekommt eine SMC-B/-A-Karte?

Die KV Telematik ARGE gibt auf Antrag dem berechtigten Antragssteller eine SMC-Karte Typ B heraus. Die SMC-A-Karte bekommt der berechtigte Besteller. Berechtigte sind in diesem Fall die in den Kassenärztlichen Vereinigungen organisierten Ärzte und psychologischen Psychotherapeuten. Andere verkammerte Heilberufler wie z.B. die Zahnärzte oder die Apotheker wenden sich bitte an die Herausgeber der SMC-Karten für ihren Sektor.


Weitere Informationen zur SMC-Karte